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Familienwachstum

Dieses Jahr ist ein Jahr der äußeren Veränderungen. Zwei meiner Schwestern sind Schwanger und ich frage mich, wie möchte ich selber leben? Mitten in Berlin zu wohnen und zu wissen, dass Nichten und Neffen in Schleswig Holstein und Niedersachsen leben, ist komisch. Eigentlich wohnt fast die komplette Familie dort und ich kann mich nicht mal eben in das Auto setzen und zu ihnen fahren. Natürlich kann ich hinfahren, aber es ist schon ein größerer Aufwand. Das ist das eine, das andere ist, wie möchte ich leben? In Berlin? Ich sehe immer einen Garten und viele Menschen, wenn ich schaue, wie ich lebe, doch wo ist es? Und wo begegne ich meinem Partner? Heute morgen war auf jeden Fall der erste Morgen, an dem ich das Gefühl und auch das Bild hatte, bald wegzuziehen. Loslassen ist mal wieder angesagt, denn wenn ich denke wegzugehen, kommen solche Befürchtungen wie: habe ich dort Arbeit? Gefällt es mir dort? Bin ich dort glücklich? Habe ich das Richtige getan? Wo auch immer dort ist. O.K. erst einmal ist loslassen angesagt, denn wozu festhalten? Frei halten, damit sich überhaupt etwas passendes, wohlwohllendes und lichtvolles zeigen kann.

Mein Onkel schrieb meiner Schwester in einer Geburtstagskarte sinngemäß folgendes: Hast Du im Leben noch große Pläne, dann gehe sie jetzt an.

Ja das Leben ist wahrlich kurz und die Lebensjahre können verstreichen. Worauf warten? Auf jeden Fall nicht von Befürchtungen leiten lassen und an altem Festhalten, sondern ich öffne mich und handel zum passenden Zeitpunkt.

18.3.14 08:22


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Einfach sein

Heute ist Freitag und ein Wochenende bei miener Familie liegt vor mir. Vor ein paar Stunden bin ich angekommen und unser Beisammensein ist von mal zu mal schöner und entspannter. Wir können einfach miteinander sein.

Einfach nur sein wirkt auf andere, dass begegnet mir in den letzten Tagen öfter. Auch wenn ich schon seit längerer Zeit Hinweise bekommen habe, dass unser sein auf andere befreiend wirken kann, ohne dass wir etwas tun müssen, ist erst jetzt der Zeitpunkt, wo ich langsam begreife und fühle, was es bedeutet.

Meinem Hund geht es übrigens sehr gut. Er steht gerade neben meinem Bett und schaut mich an. Ich freue mich jeden Moment einen so lichtvollen Begleiter in meinem Leben zu haben. Mein gesamter Umgang mit anderen Hunden und Hundebesitzern hat sich bermerkbar verändert, dank meiner Hundetrainerin. Sie bringt mir so einfach und mit so ener Natürlichkeit Dinge bei, läßt mich auch Fehler machen, ohne zu beurteilen und zu bewerten. Und wenn ich beobachte, wie sie mit Hunden umgeht, kann ich mindensetsn genauso viel lernen, als wenn sie mir die Dinge zeigt. Auch da bewirkt sie etwas in mir und ich bewege mich durch ihr sein, was definitiv eine befreiende Wirkung auf mich hatte und immer noch hat.

28.2.14 23:38


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